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SOMMERPAUSE VERLÄNGERT

Die "Sommerpause" geht bis mindestens 24.8.2026 in die Verlängerung

Wegen der neu angekündigten Hitzewelle Anfang August und den damit - für das empfindliche Bier - verbundenen Komplikationen beim Versand, geht die Sommerpause in die Verlängerung. Voraussichtlich ab dem 24. August 2026 kannst Du wie gewohnt Deine Bestellung aufgeben. Bis dahin ist der Warenkorb weiterhin gesperrt. 

Natürlich sind auch wieder eine Menge neue Craft Biere in der Pipeline, die beim Neustart dann auch direkt verfügbar sein werden. Nach der Verlängerung der Sommerpause werden es dann noch mehr neue leckere Biere sein.

Killepitsch

Killepitsch – Ön äschte Düsseldorfer Spezijalität!

Jeder kennt ihn, doch die wenigsten wissen: hinter dem beliebten Kräuterlikör steckt die Likörfabrik Peter Busch GmbH & Co. KG. Seit 1858 produziert man hier Spirituosen. Nach dem Auszug aus der Düsseldorfer Altstadt in 2005 werden heute Killepitsch, Applepitsch, Ginpitsch und Vodkapitsch von Peter Busch (4. Generation) und Katharina Busch (5. Generation) im Medienhafen hergestellt.

Die wahre Geschichte eines echten Altstädters, mit Hans Müller-Schlösser, dem un­vergessenen Schöpfer des „Schneider Wibbel“ und Willi Busch, dem Altmeister des heimatlichen Brauchtums.

Es war im letzten Krieg. Die beiden alten Freunde hockten mal wieder, wie so oft, im Luftschutzkeller, während draußen die „Bömbchen“ fielen. „Du“, meinte der Willi,„wenn dat so wider jeht, dann donnt’se ons he och noch kille.“

„Äwwer nit, Willi, eh’ mer zwei noch ne Leckere jepitscht hant“, sagte Hans Müller-Schlösser. Darauf Willi: „Wie solle mer denn eene pitsche, wemmer keene Schabau mieh hant?“ Hans erstaunt: „Wie? Keene Schabau mieh, du mäcks doch selwer Schabau!“ Willi: „Hans, wovon denn, wenn se ons keene Alkohol mieh zodeele? Ech sach dech bloß ens, Hans, koome meer he heil erus, dat se ons nit kille, dann brau ech dech ö Schabäuke, do kannste de Zong noh lecke, dann dommer eene pitsche on dä kannste dann von mech us ‚Killepitsch‘ nenne!“

So wurde zwar der Name „Killepitsch“ geboren, aber noch nicht „dat leckere Schabäuke“. Erst im Jahre 1955 war es dann so weit, als im Herzen der Altstadt, auf der Flinger Straße „Et Kabüffke“, die kleine Probierstube mit der großen Auswahl, eröffnet wurde.

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